Skenartherapie

Wie wirkt die Skenar-Therapie ?

Die Skenar-Medizin stellt eine neue Technologie in der Therapie mit elektrischen Impulsen dar. Mit dem Wissen über Elektrotherapie, Neuraltherapie, Akupunktur und anderen traditionellen Heilverfahren entwickelten russische Wissenschaftler unter der medizinischen Leitung von Prof. Alexander Revenko eine Therapiemethode, die selbst kontrolliert im Körper energo-neuro-adaptive Regulationsprozesse hervorruft.

Russische Forschungsergebnisse belegen, dass durch dieses Therapieverfahren entlang der Nervenbahnen und in verschiedenen Hirnregionen mehr als 2000 verschiedene Neuropeptide ausgeschüttet werden.

Stimulation der C-Fibern des Nervensystems mit Freisetzung von regulativen Peptiden

Aktivierung des vorderen parasympathischen Hypothalamus, Synchronisation mit dem Cortex mit verbesserter Signalverarbeitung der afferenten Signale aus der Peripherie.

Über elektromagnetische Signale wird neue Information = Energie dem Organismus zugeführt. Bipolare Wechselstromimpulse werden über Elektroden auf der Haut in den Körper geleitet. Aktiviert die eigenen Selbstheilungskräfte. Energetische Impulse wirken auf das vegetative Nervensystem und lösen im Körper Anpassungs- und Regulationsvorgänge aus. Physiologisches Gleichgewicht stellt sich ein.

 

Effekte der Skenar-Behandlung

-          Schmerzlinderung

-          Abwehrkraftsteigerung

-          Regulation des Muskeltonus

-          Entzündungshemmung, Fiebersenkung

-          Abnahme der Weichteilschwellung

-          Verbesserung des Lymphabflusses

-          Verbesserung der Durchblutung

-          Beschleunigung der Wundheilung (posttraumatisch, peri- u. postoperativ)

-          Anregung der Nerven- und Hirnaktivität

-          Normalisierung von Stoffwechselprozessen

-          Normalisierung des Hormonhaushaltes

-          Ausschüttung von Neuropeptiden

-          Ausgleich des Emotional-Kognitiven Systems (Burn-out Prophylaxe)

-          Ausgleich Sympathikus und Parasympathikus

 

  

Indikationen

-          Erkrankungen des Bewegungsapparates (Weichteilverletzungen, Wundheilungsstörungen, Schmerzen von Gelenken, Bändern, Muskeln und der Wirbelsäule, Ursprungs- und Ansatztendinosen, Überlastungssymptome wie z.B. Epicondylitis etc.)

 

z.B. Spannungskopfschmerz, Nackenschmerz und HWS-Syndrom, Erkrankungen der Schulter, Beschwerden der BWS und LWS, Armbeschwerden, Beschwerden im Beckengürtel, Leistenbeschwerden, Hüftbeschwerden, M. piriformis-Syndrom, Beinbeschwerden, Kniegelenk, Sprunggelenk, Achillodynie und Fersensporn, Frakturen und Operationen, Morbus Sudeck, Rheumatische Beschwerden,

 

-          Erkrankungen des Nervensystem (Entzündungen, Durchblutungsstörungen, MS, Migräne, Erkrankungen des vegetativen Nervensystem etc.

 

z.B. Kopfschmerzen, Apoplektischer Insult, Meningitis, Encephalitis, Multiple Sklerose, Myelitiden,  Demenz und M. Alzheimer, M. Parkinson, Querschnittslähmung, Myopathien, Phantomschmerz, Polyneuropathie, Restless Legs, Karpaltunnel-Syndrom, Läsion peripherer Nerven, Zahnschmerzen nach zahnärztlichem Eingriff, Borreliose

 

-          Erkrankungen der oberen und unteren Atemwege (Nasennebenhöhlenentzündungen, Rachen- und Kehlkopfentzündungen, Asthma bronchiale, Bronchitis, wiederkehrende Infekte etc.)

 

z.B. Rhinitis und Pharyngitis, Sinusitiden, Tonsillitis und Laryngitis, Akute Tracheobronchitis, Bronchiolitis und Pleuritis, chronische Bronchitis und Lungenemphysem, Pneumonie

 

-          Erkrankungen des Verdauungstraktes (funktionelle Störungen, Schmerzen und Entzündungen etc.)

 

z.B. Globusgefühl, Ösophagitis, Obstipation, Diarrhoe, chronisch entzündliche Darmerkrankungen, Hämorrhoidalleiden, Hernien, operationsbedingte Folgezustände, Medikamentöse und radiogene Schäden, Leber-Galle-Erkrankungen, Pankreaserkrankungen

 

-          Erkrankungen des Urogenitaltraktes (Entzündungen, Fertilitätsstörungen, Zyklusstörungen, prämenstruelles Syndrom, Reizblase etc.)

 

z.B. Pyelonephritis und Glomerulonephritis, Niereninsuffizienz, Harnwegs- und Blaseninfekte, Blasenentleerungsstörungen, Inkontinenz, postoperative Zustände in der Gynäkologie, Schwangerschaft (Übelkeit, Erbrechen, Brustspannung, Gefühlsschwankungen, Schlafstörungen) und Stillzeit (Mastitis), Endometriose, Klimakterium der Frau,

 

-          Erkrankungen der Haut (Neurodermitis, Ekzeme, Narbenstörungen)

z.B. Molluscum contagiosum, Dermatosen, Wundheilungsstörungen, Psoriasis

 

-         Erkrankung des Herz-Kreislaufsystems

Arterielle Hypertonie, Kreislaufdysregulation und Hypotonie, Herzinsuffizienz, Koronarinsuffizienz, Herzrhythmusstörungen, Arterielle Verschlusskrankheit, Ödeme

 

-         Erkrankungen der Sinnesorgane

Augenkrankheiten, Ohrenkrankheiten (Infektionen des äußeren und inneren Gehörgangs, Mittelohrentzündungen, Erkrankungen des Gleichgewichtsorgan, Tinnitus, Vertigo, Hörsturz

 

-          Erkrankungen des Immunsystems und vegetatives Nervensystem (Allergien, toxische Belastung etc.)

Stärkung des Immunsystem, Stressabbau, chronisches Müdigkeitssyndrom

 

-         Hormonelle und stoffwechselbedingte Störungen

z.B. Gicht, Schilddrüsenerkrankungen, Diabetes

 

-         Erkrankungen im Kindesalter

z.B. Atemwegserkrankungen, Kinderkrankheiten, Trinkschwäche des Säuglings, Abdominelle Beschwerden, Allergie, Neurodermitis, Asthma bronchiale, Wachstumsbeschwerden 

 

 

Kontraindikationen

-          Herzschrittmacher

-          Implantate die sich durch Elektroimpulse verstellen können

 

Relative Kontraindikationen

-          Akute Psychosen

-          Direkt über Tumoren, Thrombosen, offenen Wunden und der Gebärmutter von Schwangeren

 

Kombinationen mit Skenar-Behandlung

-          Schulmedizinische Medikamente

-          TCM

-          Bachblüten

-          Homöopathie

-          Psychotherapie etc.